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Trinkwasser Legionellen und Blei Test

Legionellen, Blei, Kupfer usw im Trinkwasser, wir prüfen 

Die neue Trinkwasserverordnung DVGW 2011 

 Zulassung / Zertifikat als akkreditierter Trinkwasser-Probenehmer

Trinkwasserverordnung / Informationspflicht über vorhandene Bleileitungen in der Hausinstallation

Grenzwert für Blei im Trinkwasser beträgt ab 1. Dezember 2013 nur noch 0,01 mg/l

"Blei ist ein Nervengift", sagt Alexander Eckhardt vom Umweltbundesamt. "Ein zu hoher Bleigehalt im Blut kann zu Verhaltensstörungen, Hyperaktivität, Beeinträchtigungen der Intelligenz, der Aufmerksamkeit und der Feinmotorik führen." Gefährdet sind vor allem Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere. Sie sollten auf keinen Fall Wasser aus einer Bleileitung trinken oder damit zubereitete Nahrung zu sich nehmen.

Seit 1. Dezember 2003 gilt ein Wert von 0,025 Milligramm pro Liter (mg/l) und ab dem 1. Dezember 2013 0,01 mg/l. Ein solcher Grenzwert kann nach allgemeiner Auffassung nur dann sicher eingehalten werden, wenn keine Bleileitungen mehr für den Transport des Wassers genutzt werden. Daher sieht die am 1. November 2011in Kraft getretene Fassung der Trinkwasserverordnung vor, dass der Betreiber die Verbraucher über dann noch vorhandene Bleileitungen informieren muss.

Betroffen sein können vor allem ältere Häuser aus der Vorkriegszeit, allerdings wurde bis Anfang der 70iger Jahre Blei als Installationsmaterial in der Region noch vereinzelt verwendet.

Den Eigentümern von Gebäuden vor 1974 wird dringend empfohlen, falls bisher noch nicht geschehen, Ihr Eigentum auf bleihaltige Installationsmaterialien überprüfen zu lassen und falls Bleileitungen noch in Betrieb sind unverzüglich mit der Planung für einen Austausch bzw. mit dem Austausch zu beginnen.

Das besonders stark belasteten Standwasser, das morgens aus den Leitungen kommt, kann man eine Weile ablaufen lassen und so die Bleikonzentration verringern. Doch das bietet langfristig keinen sicheren Schutz.

Das öffentliche Verteilungsnetz ist grundsätzlich bleifrei.

Stellt sich heraus, dass der Bleigehalt im Trinkwasser zu hoch ist, könne der Eigentümer zum Austausch der Rohre aufgefordert und notfalls verklagt werden. Werden die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung regelmäßig überschritten, liegt ein gesundheitsgefährdender Mangel der Mietsache vor.

2. Was tun bei Legionellenbefall?

Sollte bei einer Untersuchung eine Überschreitung des zulässigen Legionellenwertes festgestellt werden, muss das Untersuchungsergebnis unverzüglich dem zuständigen Gesundheitsamt mitgeteilt werden. Des Weiteren muss der Eigentümer unverzüglich Maßnahmen zur Aufklärung der Ursache des Legionellenbefalls einleiten, die eine Ortsbesichtigung sowie die Prüfung der Einhaltung der einschlägigen technischen Regeln beinhalten müssen. Zudem muss der Eigentümer eine Gefährdungsanalyse erstellen lassen und die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der betroffenen Mieter ergreifen. Über die ergriffenen Maßnahmen müssen Aufzeichnungen geführt werden und das Gesundheitsamt muss hierüber unverzüglich informiert werden. Diese Aufzeichnungen müssen ebenfalls 10 Jahre lang aufbewahrt werden. Über das Ergebnis der Gefährdungsanalyse und den sich möglicherweise daraus ergebenden Einschränkungen der Verwendung des Trinkwassers muss der Eigentümer unverzüglich die betroffenen Mieter informieren.

Achtung  Bußgeld droht !

Wer künftig entgegen § 21 Abs. 1 Satz 3 TrinkwV seine Verbraucher nicht, nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig informiert, begeht nach § 25 Nr. 16 TrinkwV eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld ­geahndet werden kann.

Die Firma ENERGIE TECHNIK in Heikendorf hat sich voll auf dieses Thema spezialisiert.

Als akkreditierte Trinkwasserprobenehmer verstehen wir uns als Bindeglied der Hausverwaltungen, Hausmeister, Installateure, Trinkwasserlabor, und Gesundheitsamt.

Bei einer positiven Legionellenprüfung, stehen wir hilfsweise für eine thermische Desinfektion und Protokollierung gemäß DVGW- Arbeitsblatt W 551 sowie Absprachen mit dem Gesundheitsamt gern zur Verfügung.

Trinkwasser muss der gesamten Bevölkerung in gleichbleibender Qualität zur Verfügung gestellt werden. In Wasserwerken wird ein hoher Aufwand betrieben, um Wasser in der gesetzlich geforderten Qualität bereit zu stellen. Doch in den Rohrleitungen, die das Trinkwasser zu den Verbrauchern führen, kann es z.B. durch Installationsmängel zu ungewollten Veränderungen kommen. Diese Veränderungen begünstigen auch die Vermehrung von Krankheitserregern. Sie bestehen üblicherweise aus Bakterien wie beispielsweise Legonellen und Pseumonaden. 

Legionellen in Urlaubs Appartements und Ferienhäuser

 

Wir sind vorbereitet.

Jetzt wurde erstmals die Untersuchung von Trinkwasserinstallationen auf Legionellenbefall gesetzlich verankert.

Bei uns erhalten Sie alle Informationen. Alle Untersuchungen / Analysen dürfen wir in Verbindung mit unserem Partnerlabor durchführen.

Wir entlasten die Eigentümer und Hausverwaltungen mit einem Gesamtpaket, in ganz Schleswig-Holstein, 

wir kümmern uns um die kompl. Abwicklung mit den zuständigen Gesundheitsämtern von Anfang an, 

alles zum günstigen Festpreis!

ENERGIE TECHNIK

Inh. H. Linning  24226 Heikendorf Wilhelm Ivens Weg  63   Fon (0431)2394519   Fax (0431)2394521  E-Mail: energie-technik@t-online.de

www.gas-check.net    www.gas-hausschau.info 

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TRINK-WASSER-TECHNIK 

24226 Heikendorf Wilhelm Ivens Weg  63   Fon (0431)2394519  Fax (0431)2394521 

E-Mail: trinkwassertechnik@t-online.de     Inh. M. Linning     www.trink-wasser-technik.de

 

 

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